Die Elternvertretung der Städtischen Musikschule Braunschweig begrüßt die Idee „Haus der Musik“

Da gerade jüngere Kinder von den Eltern und kleinen Geschwistern auf dem Weg zum Unterricht begleitet werden, ist ein barrierefreies Gebäude wünschenswert. Zudem haben dann auch Menschen mit Behinderungen die Option, das Angebot der Musikschule wahrzunehmen.

Da unsere Kinder nicht nur allein, sondern auch mit anderen Schülern gemeinsam Musik in kleinen Gruppen machen, ist auch gemeinschaftliches Proben erforderlich. Derzeit ist es häufig schwierig, einen geeigneten Ort für Proben der Projekt-

Ensembles zu finden. Durch die stundenweise Vermietung von Probenräumen im Haus der Musik wäre eine Möglichkeit zum Proben der Musikschüler miteinander gegeben. Das würde die Vorbereitung auf Auftritte und Wettbewerbe verbessern.

Derzeit gibt es für den Unterricht einiger Instrumente lange Wartelisten. In einer neuen Musikschule mit einer größeren Anzahl an Räumlichkeiten könnte der Unterricht der Nachfrage angepasst werden. Damit hätten mehr Kinder die Chance, ein Instrument spielen zu lernen.

Mit dem Haus der Musik gäbe es zukünftig für die musikalische Entwicklung unserer Kinder mehr Möglichkeiten.

Dr. Christine Moß für die Elternvertretung der Städtischen Musikschule Braunschweig




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